Nicolas Born (31.12.1937 – 7.12.1979)

Ich wünsche ein Buch, in das ihr alle vorn hineingehen und hinten herauskommen könnt.

Nicolas Born zählt heute zu den bedeutendesten Schriftstellern der Nachkriegszeit. In den siebziger Jahren erreichte er gerade mit seiner Lyrik, u.a. dem in der Reihe Das Neue Buch Rowohlt erschienenen „Das Auge des Entdeckers“ (1972) eine bisher ungekannte öffentliche Aufmerksamkeit für diese Gattung.  Seine Romane „Die erdabgewandte Seite der Geschichte“ (1976) und „Die Fälschung“ (1979, verfilmt von Volker Schlöndorff), wurden in viele Sprachen übersetzt.

in Italien

mit Peter Handke

Borns Freund Peter Handke gab 1990 in der Bibliothek Suhrkamp einen weiteren Band mit einer Auswahl von Borns Gedichten und einem Nachwort heraus

Mit Irmgard Born
Mit Tochter Rike

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