Neue Rezensionen und Reaktionen

Karl F. Masuhr Ärzte, Dichter & Rebellen.
Psychosomatische Aspekte ihres Wirkens.

Prof. Dr. Winfried Kahlke, Hamburg

https://arztdichter.net/2019/04/28/bibliographic-information-stanford-unviversity/

Rezensionen 


Ärzteblatt Revolution

Ärzteblatt foto 2

                                                  Deutsches Ärzteblatt 14. 12. 2018


RHEINZEITING vom 4. 2. 2019:

Über Ärzte, Dichter & Rebellen: Neuwieder veröffentlicht Buch mit 53 Biografien von „Arztdichtern“
Die Uraufführung der „Räuber“ war für ihren Autor 1782 ein Triumph, der Durchbruch zu einer Karriere, für die er bis heute weltberühmt ist. Dass Friedrich Schiller, der große deutsche Dichter, aber eigentlich Arzt war und schon vor seinem ersten, rebellischen Drama drei medizinische Dissertationen verfasst hatte, dass er gar als einer der Vorreiter der modernen Psychosomatik gilt – das wissen nur wenige.

Und Schiller ist nicht der einzige große – und rebellische – Literat mit medizinischem Hintergrund. Karl F. Masuhr kennt 52 weitere. Er hat sie thematisch zusammengefasst und stellt sie in seinem neuen Buch vor.“

„Ärzte, Dichter & Rebellen“ heißt das im Verlag „Königshausen und Neumann“ erschienenen Essay des Neuwieders, 301 Seiten ist es stark. Geadelt wird das Buch von einem Vorwort des Charité-Vorstands Prof. Karl Max Einhäupl. Schließlich haben etliche der porträtierten „Arztdichter“ an dem traditionsreichen Klinikum in der Hauptstadt gewirkt.

cropped-signatur-pg.png

Psychologie heute S. 90 1/2019:

Karl F. Masuhr Ärzte, Dichter & Rebellen.
Psychosomatische Aspekte ihres Wirkens.
Königshausen u. Neumann, 302 S., € 19,80

Reaktionen

von Elke Heidenreich, Hans Magnus Enzensberger, Hans Joachim Schädlich, Durs Grünbein, Axel Kahrs, Hanna Kulessa, Ulrich Fuchs, Wilhelm Rimpau, Ellis Huber, Hélène Coté-Martin, NY, Jon Mukand, NY, Wolf-Andreas Lieberz, Alex Maurer, Helmut Milz:

„…lese es augenblicklich mit großem Vergnügen und Gewinn. Da sind manche Anregungen, die ich beim Schreiben meines letzten Buches gerne aufgenommen hätte.
Ein sehr gut geschriebenes, kenntnisreiches Buch, welches uns einen anderen Blick auf sozialkritisch und poetisch engagierte AerztInnen eroeffnet.
Carlos Masuhr vereint seine spezielle Mischung aus langjähriger klinischer Erfahrung und parallelen, kuenstlerischen Stärken zu einer ungewohnten Synthese. Durch Sie beschreibt er, wie wichtig fuer AerztInnen ein differenziertes und bildreiches Verhältnis zu ihrer eigenen Sprache bleibt, das weit ueber den eingeschränkten, fachspezischen Wortschatzes hinausgeht.
Die von ihm portraitierten AerztInnen zeigten auf ihre Art Zivilcourage und wurden zum wichtigen, literarischen Sprachrohe fuer notwendige soziale Reformen.
(Prof. Helmut Milz, 13.5. 2019)


Fuchs1
Dr. U. Fuchs am 15.10.2018: „Es ist mir zu einer Fundgrube zu vielen Gedanken geworden, die mich schon lange bewegen.(…) Glückwunsch zum Bucherfolg.“ (Dr. Ulrich Fuchs, Düsseldorf, 25.10.2018)

 


jochen schädlich
Hans Joachim Schädlich

 

Ein eindrucksvolles Werk! Ich glaube, es gibt keine vergleichbare, so reichhaltige Arbeit über Arzt-Schriftsteller-Doppelexistenzen. Ich lerne viel daraus.“ (Hans Joachim Schädlich, 27. 12. 2018)


„Ihr Gedächtnis ist ja fast pathologisch und erinnert (!) an total recall, was, glaube ich, bei den Psychiatern als Leiden gilt. Außerdem fällt Ihre Dikretion (sic!) auf. Liebe zur Literatur und den Künsten…“
(Hans Magnus Enzensberger 15. 11. 2018)


„Ich las gerade Karf F. Masuhrs „Ärzte und Dichter“ – ein kluges Buch“.
(Axel Kahrs, 23. 2. 2019)


Link zu Deutsches Ärzteblatt 14. 12. 2018: „Eine revolutionäre Mischung“ : Masuhr stlelt in diesem ungewöhnlichen Buch mehr als 50 Arzt-Dichter (und einige dichtende Ärztinnen) vor. Er vergleicht ihre Biografien und entdeckt überraschende Gemeinsamkeiten (etwa zwischen Benn und Bulgakow).

heidenreich 2
Elke Heidenreich 2.11. 2018

„An important work in the humanities and medicine“.  (Jon A. Mukand, MD, New Island, 23.12.2018).

„Sehr interessante biografische Details, auch von zahlreichen mir bislang unbekannten Schriftsteller/Ärzten, eine großartige Idee! „(Prof. Dr. Reinhold Grün, Fb 7.10.2018):


Das Buch ist weit mehr als eine Sammlung biographischer Details. Es zeigt die prägende Wirkung ärztlichen Erlebens für das literarische Engagement der Protagonisten. (Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstand der Charité).


Ein außerordentliches Buch…Das tut gut, regt an und eröffnet Perspektiven. Also: Rundum lesenswert! (Dr. Erich Huber, Berlin  bei Fb, 26.10.2018)


Your book is linking your medical activity with poetry and invites us to explore this connection which will lead to new paths. It can be interpreted as a rebellion that is for sure. You really come out of the norm here!!! (Hélène Coté-Martin, New York, 14.10. 2018).


„Ich habe Ihr Buch „Ärzte, Dichter und Rebellen“ schon gelesen! Und das mit großer Neugier, Erstaunen und Begeisterung“ (Hanna Kulessa, 8. 9. 2018)


„Masuhr lässt zahlreiche Stimmen aus Medizin, Psychologie, Philosophie, Geschichte, Kultur- und Neurowissenschaften zu Wort kommen und diskutiert die Aussagen kenntnisreich und wohlbegründet. Wie by the way entstand so ein Panorama humanen und humanistischen Denkens, das auch und gerade in unserer Gegenwart wegweisend wirken kann.  (buchkatalog.de)


Ärzte, Dichter und Rebellen. Ihre Bücher hat man grundsätzlich zensiert und häufig verboten. Sie leisteten Widerstand, gerieten in Krisen und schrieben Weltliteratur. Davon erzählt dieses Buch auf 300 Seiten, sachlich, kritisch und humorvoll, aber auch mit auffälliger Vorliebe für Lebens- und Liebesgeschichten voller Romantik. So kann man etwa Liebesgedichte der Ärzte J. Keats und W .C .Williams im englischen Original und in deutscher Übersetzung (H.M. Enzensberger) lesen, Doktorspiele, Lyrik und Gedankenfreiheit (Alex Maurer, Ulm, 14.9.2018)


.Und es kommen auch Ärztinnen zu Wort, die Dichterinnen waren. Eine Buchsensation und ein Lesevergnügen,cauf 300 Seiten, zugleich ein kritischer Essay, der mein Denken verändert hat. (Thalia von Z., 13.9. 2018)


„Ein tolles Buch!“ (Prof. Dr. Wolf-Andreas Lieberz, Universität Koblenz-Landau, 1. 8. 2018)

Mittels lebendiger Kurzbiografien zeigt der Autor, dass die Verteidigung des Humanen immer schon Mut und Rückgrat erforderte, weil sie, wie gegenwärtig, den Interessen der Mächtigen und Herrschenden entgegenstehen. Kapitel für Kapitel entsteht so für Leser und Leserinnen ein Kompass für eigensinniges und kreatives Denken und humanistisches Urteilen. (Anne Rauen, Emmelshausen 1.8. 2018).

Lieber Herr Dr. Masuhr“ 〈…〉 „zu ihrem interesanten Titel ‚Ärzte, Dichter und Rebellen‘ . Sehr herzlich, Ihr Durs Grünbein, Berlin, 5. 10. 2018)

Grünbein 2
Durs Grünbein zu „Ärte, Dichter und Rebellen“ (Kapitel: Effekt und Affekt) Interpretation seines Gedichts „Biologischer Walzer“

 

Grünbein 1
Durs Grünbein am 4. 2. 2019

„Masuhr hat ein tolles Buch vorgelegt“ (Prof. Dr. Wilhelm Rimpau, 13.7.2019)

cropped-signatur-pg.png

RHEINZEITING vom 4. 2. 2019:

„Und Schiller ist nicht der einzige große – und rebellische – Literat mit medizinischem Hintergrund. Karl F. Masuhr kennt 52 weitere. Er hat sie thematisch zusammengefasst und stellt sie in seinem neuen Buch vor.“

 


Mabuse rezension
Zeitschrift Dr. Mabuse 12/2018

 

BLICK INS BUCH:

 

Ärzte, die Dichter waren
 
Ich habe bei der Beschäftigung mit diesem Thema: Ärzte, Dichter und Rebellen, viel Neues erfahren. Schiller, Büchner und Schnitzler waren Arztsöhne wie Flaubert, Proust und Hemingway. Aber sie gehorchten den strengen Vätern nicht, sondern verbanden die Medizin mit der schönen Literatur. Das ist spannend zu lesen, auch was sie Gegenwartsliteratur berifft (Tellkamp, Goetz, Antunes). A.E.  Hugendubel  26.04.2019

https://arztdichter.net/2019/04/28/bibliographic-information-stanford-unviversity /Bibliographic information Stanford Unviversity

Iris Radisch zur Situation der Literaturkritik

13. Juni 2019

„Ödes Zielgruppendenken hat mit dem Zauber des Lesens nichts zu tun.